Henriette Felix-Schumacher und Julia Hupfeld

 

Titel: „Mund auf. Hände her. Herz an!“

"In unserer spielerisch-leichten Performance begegnen sich Münder und Hände, die im aktuellen Alltag verhüllt sind bzw. nicht frei agieren können.

Wir geben ihnen kreativen Freiraum, in dem sie sich unbefangen darstellen, ihre l(i)ebenswerten Fähigkeiten neu entdecken und am Ende befreit ihren gemeinsam gefundenen Slogan in die Welt rufen: „Mund auf. Hände her. Herz an!“

 

Die freie Theaterwissenschaftlerin, Henriette Felix-Schumacher, liebt es, (Tanz-)TheaterRäume zu kreieren, in denen sich unterschiedlichste Menschen begegnen.

Immer wieder geht es ihr seit gut dreißig Jahren Berufserfahrung darum, Teilnehmende dieser Räume darin zu unterstützen, ihre einzigartige Kreativität zu entfalten und gleichzeitig eine, die Vielfalt der Einzelnen berücksichtigende, der jeweiligen Gruppe und Thematik entsprechende Darstellungsform entstehen zu lassen.

 

Kreatives Tun sieht sie dementsprechend als eine uns Menschen zur Verfügung stehende Möglichkeit, in der wir spielerisch lernen können, in Kontakt mit unserer eigenen wahrhaftigen Größe zu treten und eben dieser im alltäglichen Leben Gestalt zu verleihen.

 

Julia Hupfeld ist Improvisationstheaterspielerin und arbeitet sehr gerne interdisziplinär mit anderen Künstler*innen zusammen, da es in Grenzbereichen doch am spannendsten ist.

 

Die KulturLücke e.V. bietet seit September 2018 vielfältige, soziokulturell und künstlerisch ausgerichtete Angebote in der Norderstr. 151 an. Die derzeit 16 aktiven Mitglieder sind experimentierfreudig und kooperieren kunstformübergreifend. 

 

www.cultura-rosa.de

www.kulturluecke-fl.de

Max Jargsdorf und Lion Hummel

 

Die Musikperformance „Angst“ ist verständlich und zeitgleich das genaue Gegenteil davon. Sie gibt Antworten, aber wirft auch Fragen auf. Wurde Angst verursacht, verarbeitet, stets präsentiert oder alles auf einmal?

 

Genau wie die Performance ist unsere menschliche Angst auch vieles, aber nie direkt erkennbar oder sofort greifbar. Natürliche Angst hat viele Facetten und Gesichter. Für manche ist sie persönlich, komplex, versteckt, ein Hindernis oder etwas das einen antreibt und Ziele erreichen lässt.

Angst ist Fluch und Segen zugleich!

 

Max Jargsdorf und Lion Hummel kreieren eine geplante, aber auch improvisierte Musikperformance in Anlehnung an die Noise- und Industrial Szene der 70er und 80er, in der Künstler wie Throbbing Gristle, Einstürzende Neubauten oder auch Sonic Youth eine Rolle spielten.

 

Mit nur einem Bass, Effekten, einem Synthesizer und einer Leinwand stellen die beiden ihre Sicht zur Angst musikalisch sowie künstlerisch dar.

 

Jede/r Zuschauer/in darf hier ganz besonders interpretieren und sich eine eigene Meinung bilden.

 

Instagram: @maxjargsdo

Instagram: @0nkelhotte